Von Anfang an auf der Suche nach der besseren Lösung!

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wolfcraft – Die Historie

Aus der Tradition einer langen Reihe von Werkzeugfabrikanten gründete Robert Wolff 1949 die Werkzeugfabrik Robert Wolff und legte den Grundstein für die heutige wolfcraft GmbH. In Remscheid entstand die erste Manufaktur zur maschinellen Herstellung von Feilen und Raspeln für den Eisenwaren- und Baustoffhandel.

Am Anfang stand der Anspruch einer kontinuierlichen Verbesserung von Werkzeugen und Geräten. Im Laufe von mehr als 70 Jahren haben sich die Methoden und Technologien von wolfcraft stets auf die zeitgemäßen, sich verändernden Ansprüche eingestellt. Neue Trends auf Markt- und Verbraucherseite bildet wolfcraft nahezu in Echtzeit in neuen Produkten ab, die dem Handel stets moderne, vollständige und verkaufsstarke Sortimente garantieren.
Dabei bleibt wolfcraft stets seiner Mission treu: Man entwickelt Produktlösungen für handwerkliche Herausforderungen, die selbst ungeübten Anwendern die erfolgreiche Umsetzung komplexerer Projekte ermöglichen.
Dieser bis heute erhalten gebliebene Anspruch setzt sich in der innerbetrieblichen Organisation, den Prozessen und in der ergebnisorientierten Zusammenarbeit aller Abteilungen und Mitarbeiter fort. Ziel ist es, dem Markt und jedem einzelnen Anwender mit den wolfcraft-Produkten einen dauerhaften Nutzen zu bieten.

1949
Aus der Tradition einer langen Reihe von Werkzeugfabrikanten gründete Robert Wolff 1949 die Werkzeugfabrik Robert Wolff und legte den Grundstein für die heutige wolfcraft GmbH. In Remscheid entstand die erste Manufaktur zur maschinellen Herstellung von Feilen und Raspeln für den Eisenwaren- und Baustoffhandel.

1968
wolfcraft zog von Remscheid in die Eifel nach Weibern. In dem erweiterten Maschinenpark mit neuen Schleifautomaten erschloss wolfcraft die nächste Komplexitätsstufe in der Fertigung. Mit der ersten SB-fähigen Blisterverpackung revolutionierte wolfcraft die Branche – bis heute sind innovative Konzepte für den Handel ein wichtiger Erfolgsfaktor.

1975
Das Zentrallager in Kempenich wurde eingeweiht. Die Logistik ist seither für wolfcraft ein wichtiger Teil der Wertschöpfung geblieben.

1985
Mit dem Variotec entstand der erste multifunktionale Maschinentisch bei wolfcraft. Das Produktionsportfolio wurde hierfür um die Blech- und Holzverarbeitung erweitert, die bis heute zu den breiten Herstellerkompetenzen des Unternehmens zählen.

2000
Pünktlich zum Jahrtausendwechsel brachte wolfcraft das heute bekannteste Produkt auf den Markt: die Einhandzwinge! Die erste und bis heute einzige Zwinge, die das Öffnen, Spannen und Lösen mit nur einer Hand ermöglicht. Dafür wurden zum ersten Mal Kunststoffspritzmaschinen eingesetzt.

2006
In Malé Dvorniky (Slowakei) wurde die neue Produktionshalle in Betrieb genommen: 13.800 Quadratmeter und ein hochmoderner, leistungsfähiger Maschinenpark mit Schweißrobotern und Lasertechnik für Metall- und Holzverarbeitung, Kunststofffertigung sowie Montage und Verpackung. Mit den Sortimenten rund um Laminat und Trockenbau entwickelte wolfcraft erstmals komplette Projektlösungen, die den Anwender befähigen, die entsprechenden handwerk­lichen Herausforderungen zu meistern.

2017
Mit dem Bau einer neuen Halle wurde die Logistikzentrale in Kempenich deutlich vergrößert. Mit 4.650 zusätzlichen Palettenstellplätzen war man nun langfristig für den weltweiten Versand der über 3.000 verschiedenen Artikel gerüstet. Auch im Nachbarort Weibern wurde kräftig investiert: Die Produktionsstätte wurde baulich modernisiert und auf den neusten Stand der Technologie gebracht. Für die Schulung der Außendienstmitarbeiter und Kunden entstand ein eigenes Schulungscenter.

2018
Im Werk in Malé Dvorniky (Slowakei) wurde in den Ausbau der Kunststofffertigungsstraße investiert. In insgesamt 21 Spritzgussautomaten können mehr als 15.000 verschiedene Kunststoffbauteile produziert werden – insgesamt 35 Millionen im Jahr.
Die Projektausrichtung wurde konsequent weitergeführt. Auf der Eisenwarenmesse präsentierte wolfcraft 100 Neuheiten aus den Bereichen Messen, Elektrowerkzeug-Zubehör, Kartuschenpressen und Messer, die überwiegend in den eigenen Werken entstehen.